Zeltlager 2014 Bad Lauterberg

Tag 6 + 7

Die erste Nacht ohne Regen.

Als wir am Donnerstagmorgen aufstanden, waren alle sehr verwundert, dass es draußen nicht regnete oder alles nass war. So erlebten wir die erste Nacht ohne Wasser von oben.

Nach dem Frühstücken hatten wir ein wenig Zeit um uns in Ruhe fertig zu machen.

Heute erwartete uns noch einmal Besuch. Unser stellv. Stadtbrandmeister Bernd Happe sowie der stellv. Ortsbrandmeister Andreas Wolf und unsere Betreuerin Anja wollten zum offiziellen Abend ein wenig Zeltlagerluft schnuppern.

Um 11:50 war aber erst einmal die Stadtralley angesagt, welche mit lustigen Einlagen verschiedener Betreuer interessanter wurde. Ziel war es bei dieser Aktion so viele „Goldmünzen“ wie möglich zu ergattern.

Kurz nachdem die Kinder unterwegs waren, erreichte unser Besuch das Lager und machte sich erst einmal ein Bild über unseren Schlammplatz.

Als die Stadtralley dann beendet war besuchten wir alle zusammen das Wellenbad, bevor es dann zum offiziellen Abend ging. Der Kreisbrandmeister des Landkreises Osnabrück, sowie verschiedene Funktionsträger der Kreisfeuerwehr sowie auch der Feuerwehr Bad Lauterberg und der Landesjugendfeuerwehr hielten kleinere Reden und verliehen einigen Teilnehmern die Jugendflamme. Da der Platz für eine Lagerolympiade zu klein ist, wurde die Stadtralley als Lagerwettbewerb gezählt. Hier erreichten wir den 12. Platz.

Nach einer kurzen Nacht und viel Gefeier, schliefen wir am Freitag erst einmal aus. Danach verabschiedeten wir langsam unsere Gäste und fuhren zum Besucherbergwerk nach Elbingerode.

Hier konnten wir sehen, wie der Eisenerzabbau ablief, wie die Grubenwehr ausgestattet war, und was für Gesteinsformationen im Harz vorkommen.

Zu erwähnen bleibt, dass wir den 2. Tag ohne Regen haben.

Nach der Führung gönnten wir uns eine Pizza in Braunlage und als Nachtisch ein Eis in Bad Lauterberg, was unser Ortsbrandmeister Rolf Kleinschmidt und sponserte.

Zum Tagesabschluss gab es bis um 21:00 eine Poolparty im Wellenbad.

Heute Abend werden alle hoffentlich früh und müde auf ihre Luftmatratzen fallen, bevor morgen das große Abbauen und die Heimfahrt ansteht.

 

Schöne sonnige und trockene Grüße

 

Etienne und Helge

 

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Tag 4 + 5

Auch in diesen beiden Tagen gibt es was den Zeltplatz angeht keine nennenswerten Veränderungen. Es ist immer noch matschig und immer wieder kehrender Regen tut sein übriges.

Im Zelt ist es jedoch trocken.

Besonders die Vorletzte Nacht war dafür aber sehr sehr kalt.

Der Ausflug am 4 Tag ging zum Wurmberg nach Braunlage. Hier fuhren wir mit der Seilbahn bis zur letzten Station und wanderten zum kleinen Örtchen Schierke weiter.

In Schierke durften alle mit der Sommerrodelbahn fahren, bevor es wieder Richtung Bad Lauterberg ging.

 

Abends wurde dann bei einer Poolparty am Außenbecken des Freibades zu bester Musik und mit Disconebel gefeiert, bis irgendwann alle total müde ins Zelt fielen.

 

Der 5. Tag sollte mit der Anstrengenste werden. Direkt nach dem Frühstück ging es mit dem Bus los nach Wolfsburg, wo wir die VW Autostadt besichtigten. Viele Attraktionen und Spiele ließen es nicht langweilig werden. Als wir abends den Zeltplatz wieder erreichten, war außer Abendessen, ein bisschen Menschenkicker spielen und faulenzen nicht mehr viel mit uns zu unternehmen. Ab nun ist Jan bis Freitag auch als Betreuer mit im Boot.

 

Im Großen und Ganzen sind aber alle gut gelaunt und freuen sich auf die verbleibenden Tage.

 

Immer noch schlammige Grüße

Etienne, Jan und Helge

 

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Tag 3

Die Situation mit dem Zeltplatz wurde auch am 3. Tag nicht besser, sondern ehr schlechter. Besonders in der Nacht brachten immer wiederkehrende Regenfälle viel Wasser auf den Platz. Die aufgebauten Wege aus Paletten halten zwar, aber der Schlamm steigt immer höher.

Trotz der sehr unbeständigen Witterung starteten wir zur Geocaching-Tour, welche uns quer durch Bad Lauterberg und Umgebung führte. Hier blieb es zum Glück trocken.

Nachdem wir die Route schnell gefunden hatten und alle Punkte abgelaufen waren, fuhren wir in die Stadt zum einkaufen.

Der Abend endete dann bei einem Menschenkickerturnier relativ früh, da auch die kommenden drei Tage mit Programm anstrengend werden.

Während der Geocache-Tour waren ach wir (Etienne und Helge) nicht untätig, wir erkundeten die Gegend auf mögliche Aktivitäten am Freitag, der bis jetzt noch ungeplant ist.

 

Weitere Infos werden folgen……

Etienne und Helge

aus einem schlammigen Bad Lauterberg

 

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Tag 2

Nach der ersten, relativ nassen Nacht, erwartete uns ein seltsamer Tag.

Die geplante Jugendflammenabnahme und das Menschenkickerturnier mussten aufgrund des desolaten Zustandes des Platzes ausfallen.

 

So blieben bis zum Mittagessen alle in ihren Zelten, um dem Platz die Möglichkeit zu geben, wenigstens ein wenig zu trocknen. Den Nachmittag verbrachten wir dann im Wellenbad neben unserem Küchenzelt. Neben einigen Wellengängen, Rutschpartien und Whirlpoolaufenthalten, brachte die Dampfsauna besonders uns beiden Betreuern die ersehnte Erholung J

 

Zwischendurch wurde der gesamte Zeltplatz mit Einwegpaletten gepflastert, dass ein ordentliches vorankommen möglich wurde.

 

Nach dem Küchendienst, den wir erfolgreich nach dem Abendessen erledigt hatten, fielen alle müde auf ihre Luftmatratzen und Feldbetten und träumten schnell vom nächsten Tag.

 

Die nächsten Geschichten werden folgen.

 

Derzeitige Bilanz:

 

8 glückliche und heile Kinder

2 gut gelaunte und müde Betreuer

1 absolut matschiger Zeltplatz

0 Ausfälle, Verletzte oder Erkrankungen

 

 

Etienne und Helge

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Tag 1

 

Nachdem wir um 11:45 Uhr am Feuerwehrhaus in Bad Iburg zu einer hoffentlich schönen Zeltlagerwoche aufgebrochen waren, erreichten wir ca. 3 Stunden später unser Ziel, den Zeltlplatz am Freibad in Bad Lauterberg.

Durch den wenigen Platz, musste der Zeltaufbau gut geplant werden.

Nach kurzer Zeit stand unser Heim und 19:30 Uhr wurde das Zeltlager offiziell durch unseren Kreisjugendfeuerwehrwart Karsten Pösse eröffnet.

Zum Abendessen gab es Gegrilltes und Salat.

Dann wurde es spannend.

Um 21:00 Uhr brachen wir auf zur Nachtwanderung. Hier waren wir die Ersten, da die Nachtwache von uns gestellt wurde.

Wir hatten den Zeltplatz gerade wieder erreicht, als die ersten Regenfälle einsetzten. Es regnete immer stärker und das Ganze wuchs stetig zu einem ausgedehnten Starkregen an.

Nach wenigen Minuten stand der Zeltplatz unter Wasser. Die Jugendfeuerwehren aus Bramsche und Oesede hat es hierbei besonders schlimm getroffen. 15-20 cm Wasser in einem Zelt laden nicht zum Übernachten ein.

Kurzerhand wurden die beiden betroffenen JF´s in das Essenszelt evakuiert.

Nun bleibt es spannend, was heute mit dem Platz passiert.

 

Wir werden euch weiter auf dem Laufenden halten und ihr werdet in kürze von uns hören.

 

Nasse Grüße aus Bad Lauterberg

Etienne & Helge